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	<title>Aktuelles &#8211; Detektei Walter Fortmühler e.K.</title>
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	<title>Aktuelles &#8211; Detektei Walter Fortmühler e.K.</title>
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		<title>Wächter der Insel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vanessa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 11:58:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Sperrmüll, Elektroschrott oder Müllsäcke türmen sich in Vaterstetten, außer da, wo sie hingehören &#8211; in die Container. Unterwegs mit einem Mülldetektiv. Vaterstetten &#8211; Walter Fortmühler verschränkt die Arme vor der Brust und schaut sich zwischen den Müllcontainern um. „Ich fühl’ mich schon zu den Guten“, sagt er. Er steht auf einer Wertstoffinsel, begrenzt von einem [&#8230;]]]></description>
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<p><strong><br>Sperrmüll, Elektroschrott oder Müllsäcke türmen sich in Vaterstetten, außer da, wo sie hingehören &#8211; in die Container. Unterwegs mit einem Mülldetektiv.</strong></p>



<p>Vaterstetten &#8211; Walter Fortmühler verschränkt die Arme vor der Brust und schaut sich zwischen den Müllcontainern um. „Ich fühl’ mich schon zu den Guten“, sagt er. Er steht auf einer Wertstoffinsel, begrenzt von einem Bauzaun &#8211; daran ein Schild: „Bitte halten Sie diese Wertstoffsammelstelle und Ihre Umwelt sauber. Ablagerungen vor oder neben den Containern sind strengstens untersagt! Das Entsorgen ist an Werktagen in der Zeit von 7 Uhr bis 20 Uhr erlaubt.“</p>



<p>Manchmal werden all diese Regeln gebrochen, manchmal nur eine. Deshalb gibt es Walter Fortmühler. Als Mülldetektiv überwacht er für die Gemeinde Vaterstetten die Wertstoffinsel und berichtet, welche Personen dort illegal Müll entsorgen &#8211; also wer ein Müllsünder ist, wie sie Fortmühler nennt.&nbsp;</p>



<p>Viele Städte und Gemeinden haben Müllsündern den Kampf angesagt. Alte Möbel, aussortierte Küchengeräte oder Müllsäcke türmen sich überall, außer da, wo sie eigentlich hingehören &#8211; in die Container. Dass die Detektei Walter Fortmühler in Bayern aushelfen kann, hat sich herumgesprochen: Als Mülldetektiv arbeitet er auch in den umliegenden Orten Ebersberg, Erding und Poing.&nbsp;</p>



<p>Walter Fortmühler versteckt sich nicht. Seinen geräumigen Firmenwagen hat er an die Wertstoffinsel herangerollt und direkt am Feldrand geparkt. So hat er einen guten Überblick, sollte sich ein Müllsünder auf der Wertstoffinsel blicken lassen. Die Insel liegt am Ortsrand zwischen einem Acker und einem Gartencenter. Auf der Landstraße rauschen Autos vorbei.&nbsp;</p>



<p>Es ist ein trüber Samstagnachmittag, 14 Uhr. Noch ist es den Bürgern von Vaterstetten erlaubt, Müll auf der Insel zu entsorgen. Im Halbkreis reihen sich Container für Altglas, Leichtverpackungen, Klamotten und Pappe aneinander. Ein Auto fährt vor, ein Mann mit Plastiktüte in der Hand steigt aus und schlägt seine Autotür zu.&nbsp;</p>



<p>Walter Fortmühler beobachtet: Braucht der Mann eine Hand oder zwei Hände? „Wenn die recht schwer tragen und es sollte Hausmüll sein, dann stimmt wahrscheinlich irgendwas nicht.“ Wenn etwas nicht stimmt, merkt er sich, wo der Beutel entsorgt wurde, und schaut später, was drin ist. Aber der Mann wirft den Sack einhändig in den Container.&nbsp;</p>



<p><strong>Manche entsorgen Briefe samt Namen und Adresse, da freut sich der Detektiv.</strong></p>



<p>Als der Platz wieder leer ist, schnappt sich Fortmühler die Kamera aus der Mittelkonsole. Er lässt sie in der Jackentasche verschwinden und schwingt sich aus dem Auto: Bevor er den Container ansteuert, streift er sich Einweghandshuhe über. Abgesehen davon trägt der 69-Jährige weder Blaumann noch Funktionsjacke, sondern Jeans, Sneaker und einen Mantel, in dem er meist die Hände vergraben hat &#8211; wie ein Detektiv eben. Der fein säuberlich rasierte Bart ist gräulich, Markus Söder habe ihm den nachgemacht, scherzt er später.&nbsp;</p>



<p>Immer noch ist niemand zu sehen, ein starker Wind weht über das Feld und pustet Kassenbons durch die Gegend. Auf dem fest getrampelten Boden vor dem Plastikcontainer liegen ein paar Pommes. Nichts was Fortmühler interessiert &#8211; es fehlen die Hinweise, wer der Übeltäter gewesen sein könnte. Eine Reihe weiter stehen die Altglascontainer, vor dem Grünglas liegen zwei Müllsäcke.</p>



<p>Das Problem: Sobald der Wind weht, werden Tüten samt Inhalt über den Acker, rüber zum Gartencenter geweht, erklärt Fortmühler. Vorsichtig öffnet er einen zugeschnürten blauen Sack und schaut hinein. Drinnen liegen gekochte Nudeln, Verpackungen. Gleich zwei Müllsünden: keine Mülltrennnung und ein Sack außerhalb des Containers. „Das bringt alles nix, wenn ich keinen Namen habe“, sagt Fortmühler und schnürt den Sack wieder zu. Der nächste Sack ist durchsichtig, er öffnet ihn nicht, sondern betastet ihn mit seinen Gummihandschuhen, schiebt den Inhalt hin und her. „Briefe, Briefe sind immer gut“, murmelt der Detektiv nun, findet aber nur Kartoffeln und leere Zigarettenpackungen.&nbsp;</p>



<p>Dann dreht er sich um und öffnet einen weiteren Sack, der am Kunststoffcontainer lehnt. Er fischt einen Stapel Papier heraus. Leere Briefumschläge, Werbung, „sowas ist immer gut“, Fortmühler klappt das gefaltete Papier auseinander. Auf dem ersten steht kein Name. Er zieht ein weiteres Blatt aus dem aufgerissenen Briefumschlag „da ham ma was“: Ein Brief von der Targobank, samt Namen und Adresse. Er zückt die Kamera aus der Tasche und fotografiert die Daten des Müllsünders.&nbsp;</p>



<p>Die Datenschutzauflagen sind streng. Sobald er das Foto mit den Daten des Müllsünders an die Gemeinde gesendet hat, muss er den Beweis wieder löschen. Seine Arbeit ist damit getan. Die Gemeinde ermittelt, die Müllsünder finden nach ein paar Wochen einen Brief in der Post. Meistens liegen die Bußgelder zwischen 20 und 60 Euro.&nbsp;</p>



<p>So beginnen die meisten Tage, wenn Fortmühler auf Wertstoffinseln nach dem Rechten sieht. Zuerst verschafft er sich einen Überblick: Wie ist der Status quo auf der Insel, welche Vorgehen kann er dokumentieren und an die Gemeinde weiterleiten? Dann legt er sich auf die Lauer, sitzt im Auto, die Kamera griffbereit und beobachtet das Treiben auf dem Platz.</p>



<p>Er habe immer das gemacht, was ihm Spaß bereitet. Er sei zweimal Klassensprecher gewesen, Präsident beim Lions-Club Aschheim Herzog Tassilo III., CSU-Mitglied. Über seine Arbeit als Feldjäger bei der Bundeswehr sei er im Sicherheitsdienst gelandet. Bei den Feldjägern habe er die „unerlaubt Abwesenden“ in Zivil gesucht. Ist das Verpetzen? Eher Jagdinstinkt, sagt Fortmühler. In seiner Detektei arbeitet er mit vier weiteren Kolleginnen und Kollegen zusammen. Sind alle fünf unterwegs, nennt er das „Großkampftag“.&nbsp;</p>



<p>Bezahlt wird Fortmühler über die Abfallgebühren der Gemeinde Vaterstetten. Laut der Gemeinde ist das im Monat ein „unterer vierstelliger Betrag“. 2024 hat Vaterstetten gemeinsam mit der Detektei 193 Müllsünden geahndet und 7000 Euro durch Bußgelder eingenommen. Städte wie Nürnberg setzen jetzt auf Videoüberwachung. Walter Fortmühler sieht darin keine Konkurrenz: toter Winkel, Datenschutz, 24 Stunden vor einem Bildschirm sitzen, „die werden sehen, das ist nicht das Gelbe vom Ei“ prophezeit er.&nbsp;</p>



<p>Allmählich füllt sich die Müllinsel. Fortmühler beobachtet das Geschehen durch die Windschutzscheibe. Eine Frau will einen Karton in die Öffnung des Papiercontainers schieben. Es will nicht so recht klappen. Die Öffnung ist zu klein, der Karton zu groß. Fortmühler lacht: „Wie kann ich nicht darauf kommen, den Kartoon zu zerreißen?“ Jetzt stampft die Frau mit ihren Füßen auf den Karton ein, es klappt schließlich doch.&nbsp;</p>



<p>Aber Fortmühler ist schon abgelenkt. Ein weiterer Wagen steuert auf die Insel zu, eine Frau steigt aus, in ihren Händen hat sie mehrere Beutel und Pappe &#8211; sie läuft Richtung Leichtverpackungscontainern. „Was ist denn das? Hat die Kartonage?“, ruft er, schnappt sich die Kamera und rennt aus dem Auto. Mittig auf dem Platz wird er langsamer, bloß nicht zu viel Aufmerksamkeit erregen. Wieder einmal steckt er die Hände in die Manteltaschen und schleicht in den Schatten des Papiercontainers. Von dort aus beobachtet er die potenzielle Müllsünderin. Sie hält jedoch die vorgesehene Müllordnung ein. Fortmühler wartet, bis der Wagen von der Insel fährt, und setzt sich dann wieder zurück ins Auto. Im Seitenspiegel beobachtet er nun weiter, wer sich von hinten über den Feldweg nähert.&nbsp;</p>



<p><br><strong>Manche Betriebe umgehen den Wertstoffhof und die Gebühren dort</strong></p>



<p>Einige Autos fahren nach und nach auf den Platz. Bei einem weißen Transporter macht er vorsorglich gleich ein Foto vom Kennzeichen. Der könnte gewerblich sein. Unternehmen, die hier abladen, tun das immer illegal, eigentlich müssten sie ein paar Meter weiter zum größeren Wertstoffhof fahren. Zwei Personen steigen aus, öffnen die Flügeltüren und entsorgen zwei kleine Tüten &#8211; ordnungsgemäß. Einmal, 2022, hat Fortmühler auf einer Wertstoffinsel in der benachbarten Gemeinde Poing Holz, Dämmmaterial, Schrauben und Heizöl im Verpackungsmüll gefunden. Daraufhin musste ein Unternehmen 1400 Euro Strafe zahlen. Einer seiner größten Erfolge.&nbsp;</p>



<p>Selten spricht Fortmühler die Menschen tatsächlich an, schließlich soll er nur dokumentieren. Manchmal macht er es dann aber trotzdem. Das sei dann fast schon ein „Erziehungsauftrag“. Googelt man „Mülldetektiv Vaterstetten“ erscheint ein Artikel „Zwölf Minuten zu spät am Container: Einwurf-Sünder attackiert Mülldeketiv“ &#8211; Walter Fortmühler will da nicht drüber reden.&nbsp;</p>



<p>Lieber erzählt er von Begegnungen wie diesen: Einmal stand er an einem Sonntag auf dem Platz,&nbsp; mit der Kamera in der Hand, und beobachtete, wie jemand vor seinen Augen eine große Tüte wegwarf. Dann habe er gesagt „Lesen Sie“ und auf das Schild am Zaun gedeutet, „es ist heute verboten“. Und dann habe sich der Mann einsichtig gezeigt, die Tüte wieder aus dem Container gezogen, das Gespräch sei ein nettes gewesen und er habe das Foto wieder gelöscht.&nbsp;</p>



<p>Gemeldet hat er das am nächsten Tag dann trotzdem, dass er ein Auge zugedrückt hat &#8211; nicht, dass es später heißt, Bestechung.&nbsp;</p>



<p>Text: Jana Laborenz</p>



<p>Quelle: Süddeutsche Zeitung, Ausgabe vom 27. Mai 2025</p>



<p></p>



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		<title>Walter Fortmühler ist der Vaterstettener Mülldetektiv</title>
		<link>https://www.detektei-fortmuehler.de/walter-fortmuehler-ist-der-vaterstettener-muelldetektiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 15:24:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ich mache, was mir Spaß macht&#8220; 100 lichtdurchflutete Quadratmeter am Schatzbogen 39 in Trudering. Firmensitz der Detektei Walter Fortmühler. Jedes Foto ander Wand erzählt hier eine ganz eigene Geschichte. Aufnahmen mit Peter Maffay, Udo Lindenberg oder Chris de Burgh, dasAutogramm von Otto Waalkes oder die persönliche Widmung von Pink &#8211; „For Walter&#8220;, dann ein Herzchen [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>„Ich mache, was mir Spaß macht&#8220;</strong></p>



<p>100 lichtdurchflutete Quadratmeter am Schatzbogen 39 in Trudering. Firmensitz der Detektei Walter Fortmühler. Jedes Foto an<br>der Wand erzählt hier eine ganz eigene Geschichte. Aufnahmen mit Peter Maffay, Udo Lindenberg oder Chris de Burgh, das<br>Autogramm von Otto Waalkes oder die persönliche Widmung von Pink &#8211; „For Walter&#8220;, dann ein Herzchen und „blessings thanx&#8220;,<br>verewigt auf einem Foto der US-Sängerin im weißen IKEA-Rahmen Fiskbo. Glanz und Gloria, das war einmal in den 00er Jahren.<br>Lebensabschnitte haben einen Anfang und ein Ende. Heute bewacht Walter Fortmühler keine Promis mehr, sondern die 34 Wert-<br>stoffinseln der Gemeinde Vaterstetten. Wir haben den 69-Jährigen besucht und durften einen außergewöhnlich angenehmen,<br>lebensfrohen Zeitgenossen kennen lernen.</p>



<p>Reste müssen entsorgt, aus der Welt geschafft werden. Das höchste der Gefühle, das wir den Resten dabei entgegenbringen, ist, sie der Wiederverwertung zuzuführen. Doch das sehen offenbar nicht alle so. Wer ein Auge auf die unerwünschten Nebenwirkungen von Konsum, Produktion, Kultur und Lebensstil werfen will, muss sich dafür nicht extra bei Hempels unters Sofa begeben. Es reicht schon eine der Wertstoffinseln der Gemeinde Vaterstetten anzusteuern, bevorzugt nach Wochenenden oder Feiertagen. Sperrmüll, Elektrogeräte, sogar Restmüllsäcke werden dort illegal entsorgt. Zu gering scheint die Gefahr zu sein, bei unerlaubten Handlungen entdeckt und zur Rechenschaft gezogen zu werden. </p>



<p>Beim Feldzug gegen die Missstände setzt das Vaterstettener Rathaus, wie auch Ebersberg, Erding oder Poing, seit zwei Jahren auf den früheren Feldjäger bei der Bundeswehr: Walter Fortmühler. Mehrere hundert Stunden pro Jahr liegt der Personen- und Objektschützer im Gemeindegebiet auf der Lauer. Wobei er sich eigentlich gar keine besondere Mühe geben muss, um sich vor den Müllsündern zu verstecken. „Wenn ich mein Auto direkt bei der Wertstoffinsel parke und den Kofferraum aufmache, haben die das Gefühl, ich sei einer von ihnen“, sagt uns der Detektiv, der für seine Dienste einen niedrigen fünfstelligen Betrag im Jahr kassiert. Die meisten Müllsünder hätten kein Unrechtsbewusstsein. </p>



<p>Wenn jemand beispielsweise beidhändig einen schweren Sack zum Papier- oder Plastikcontainer schleppt, dann stimmt was nicht und Fortmühler wird aktiv. Unaufgeregt holt er seine schwarze Kamera aus der Mittelkonsole, dokumentiert damit die Täter bei der illegalen Entsorgung und das Kfz-Kennzeichen, anschließend übergibt er die Aufnahmen dem Rathaus. Dort habe übrigens auch manch Amts- und Würdenträger nicht schlecht gestaunt, als er sich selbst auf den Beweis-Fotos wiedererkannt habe. Namen verrät uns Fortmühler leider nicht.</p>



<p>Mit der Übergabe der Fotos an die Gemeinde ist für den groß gewachsenen Mülldetektiv der Fall erledigt, die Aufzeichnungen werden anschließend von ihm umgehend datenschutzkonform vernichtet. Datenschutz ist ihm heilig – genauso wie seine Zertifizierung als klimaneutrales Unternehmen. Zur Fortmühler Group gehören auch eine Inkasso Firma und der Sicherheitsdienst ForSec Security. „Ich mache einfach, was mir Spaß macht“, sagt der Tausendsassa, der auch schon untreue Ehemänner observiert hat, und strahlt zufrieden. Man spürt, dass Fortmühler im Sinne von Recht und Ordnung gerne auch einmal aneckt. </p>



<p>Müllsünder auf frischer Tat zu ertappen, bereitet ihm eine diebische Freude. Das spürt man, wenn man mit ihm spricht. Auch, wenn ihm die Bußgelder – zwischen 20 und 60 Euro – deutlich zu gering sind. Nur in einem besonders schweren Fall seien es ein Mal knapp 3.000 Euro Strafe gewesen. </p>



<p>Fortmühler geht es weniger darum, ob jemand Braunglas in den Weißglascontainer wirft, sondern um echte Müllsünden wie die illegale Entsorgung von Essensresten, Kanistern mit Altöl oder Farbeimer mit Rückständen. Für derart asoziales Verhalten fehlt ihm jegliches Verständnis. Denn letztlich zahle die Allgemeinheit die Zeche für einige wenige, die sich nicht an die Regeln halten. Dazu gehört auch das Entsorgen außerhalb der erlaubten Zeiten (werktags von 7 bis 20 Uhr). Anwohner hätten, wie alle anderen Bürger auch, ein Recht auf etwas Ruhe. </p>



<p>Zahlen aus Poing belegen, dass die illegale Müllentsorgung durch den Einsatz des umtriebigen Detektivs Jahr für Jahr abgenommen hat. Man sollte allerdings einen langen Atem haben. Diese Entwicklung setzt nicht über Nacht ein, die Maßnahme muss sich erst einmal herumsprechen. </p>



<p>Walter Fortmühler hat in seinem Leben viel erlebt, das würde den Rahmen sprengen, auch in den Jahren als Mülldetektiv. Neben Beschimpfungen auch Bürger, die ihm für seinen Job im Sinne der Sauberkeit danken. Und dann gibt es auch berührende Momente, etwa wenn wieder einmal ein Flaschensammler in stoischer Ruhe in den Containern nach Pfandflaschen sucht, um über die Runden zu kommen. Dass ältere Menschen dazu gezwungen seien, ist für Fortmühler in Gemeinden wie Vaterstetten ein Skandal. Und er kennt jeden einzelnen Flaschensammler und dessen Geschichte persönlich. Man merkt, dass ihn das menschlich berührt.</p>



<p>Text: Markus Bistrick; Foto: Ilona Stelzl</p>



<p>Quelle: Die B304.de Zeitung</p>



<p></p>



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		<title>Müllkontrollen zeigen Wirkung</title>
		<link>https://www.detektei-fortmuehler.de/muellkontrollen-zeigen-wirkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 09:28:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Überwachungen an den Containern kosten im Jahr fast 20 000 Euro Poing &#8211; Betriebswirtschaftlich macht eine Investition von fast 20 000 Euro pro Jahr, mit der man dann 7000 bis 12 000 Euro Zusatzeinnahmen generiert, natürlich keinen Sinn. Aber bei der Überwachung der Abfallcontainerstandorte in der Gemeinde Poing durch eine Detektei geht es nicht um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Überwachungen an den Containern kosten im Jahr fast 20 000 Euro </strong></p>



<p>Poing &#8211; Betriebswirtschaftlich macht eine Investition von fast 20 000 Euro pro Jahr, mit der man dann 7000 bis 12 000 Euro Zusatzeinnahmen generiert, natürlich keinen Sinn. Aber bei der Überwachung der Abfallcontainerstandorte in der Gemeinde Poing durch eine Detektei geht es nicht um Gewinnmaximierung, sondern darum, denen auf die Schliche zu kommen, die meinen, eine Wertstoffsammelstelle sei ein rechtsfreier Raum. </p>



<p>In Poing hat man sich seit 2020 dazu durchgerungen, solche Lokalitäten durch eine Detektei überwachen zu lassen. Damals startetete man mit 94 Einsätzen im Jahr, wobei es am Ende zu 400 Anzeigen kam. Entweder wurde Müll abseits der Container abgelegt, falsch eingeworfen, Wertstoffe achtlos entsorgt oder aber die Einwurfzeiten ignoriert. In 68 Prozent der Fälle waren Poinger beteiligt, ein Drittel kam von auswärts. Das alles habe sich erkennbar gewandelt, so die Verwaltung am Donnerstag im Gemeinderat. Die Zahl der Anzeigen ging auf 212 zurück, inzwischen sind 49 der Erwischten Nicht-Poinger. Der Trend gehe in die richtige Richtung, hieß es seitens der Verwaltung. Der erwünschte Effekt habe sich eingestellt. </p>



<p>Quelle: Gemeinde Poing</p>



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		<title>Erding: Umweltsündern auf der Spur</title>
		<link>https://www.detektei-fortmuehler.de/erding-umweltsuendern-auf-der-spur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Moosandl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 09:48:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Erding]]></category>
		<category><![CDATA[Mülldetektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Süddeutsche Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Fortmühler]]></category>
		<category><![CDATA[Wertstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[Erding: Umweltsündern auf der Spur &#8211; Erding &#8211; SZ.de (sueddeutsche.de) Vom Sofa bis zum vollen Farbeimer: Immer wieder wird vor Sammelcontainern allerhand Unrat abgeladen. Die Detektei von Walter Fortmühler nimmt im Auftrag des Landkreises die Plätze ins Visier. Wie sieht eigentlich die Arbeit eines Mülldetektivs aus? Von Regina Bluhme, Erding Wenn Walter Fortmühler gefragt wird, [&#8230;]]]></description>
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<p><a href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/detektei-muelldetektiv-umweltschutz-muellsuender-umweltverschmutzung-landkreis-erding-containerplaetze-verwarnung-sammelstellen-1.6401713" target="_blank" rel="noopener">Erding: Umweltsündern auf der Spur &#8211; Erding &#8211; SZ.de (sueddeutsche.de)</a></p>



<p><strong>Vom Sofa bis zum vollen Farbeimer: Immer wieder wird vor Sammelcontainern allerhand Unrat abgeladen. Die Detektei von Walter Fortmühler nimmt im Auftrag des Landkreises die Plätze ins Visier. Wie sieht eigentlich die Arbeit eines Mülldetektivs aus?</strong><strong></strong></p>



<p><em>Von Regina Bluhme, Erding</em><em></em></p>



<p>Wenn Walter Fortmühler gefragt wird, was er denn beruflich so macht, dann antwortet er oft: &#8222;Ich bin Mülldetektiv&#8220;. Der Inhaber der Detektei Walter Fortmühler e.K. mit Sitz in München übernimmt nicht nur für Privatleute und die Wirtschaft Observationen im In- und Ausland. Ein wichtiges Standbein ist auch das Aufspüren von Müllsündern im Auftrag von Landkreisen und Kommunen. Seit 2021 nehmen Fortmühler und sein Team die Sammelstellen im Landkreis Erding regelmäßig unter die Lupe. Und er hat gut zu tun. Leider.</p>



<p>Für einen Mülldetektiv gilt der Grundsatz jeder Detektivarbeit: genau beobachten, prüfen und Beweise sichern. Wenn Walter Fortmühler sieht, wie jemand einen offensichtlich ungewöhnlich schweren Sack zum Container schleppt, wird der Detektiv misstrauisch. Sobald der potenzielle Müllsünder verschwunden ist, nimmt der Mülldetektiv den abgelegten Abfall ins Visier und hält bei einem Verstoß den Fund mit der Kamera fest. Oft aber ist vom Verursacher nichts mehr zu sehen, sondern nur noch der illegal abgelagerte Müll. Dann versucht der Mülldetektiv, anhand von entsorgten Adressaufklebern die Person zu&nbsp;ermitteln.</p>



<p>Die Fotos, die bei Verstößen von Autokennzeichen oder den Müllsündern gemacht werden, sowie die Aufnahmen des Funds, sogenannte &#8222;gerichtssichere Nachweise&#8220;, werden ans Landratsamt Erding übermittelt, &#8222;auf einem sicheren Kanal&#8220;, so Fortmühler. &#8222;Im Anschluss löschen wir die Aufnahmen.&#8220; Wie es für den ertappten Müllsünder weitergeht, erfahre die Detektei&nbsp;nicht.</p>



<p>Erstaunlich sei, wie viele Müllsünder es doch immer noch gebe, sagt Fortmühler. &#8222;Manchmal sieht es wirklich schlimm aus, grauslich&#8220;. Ganze Wohnzimmereinrichtungen werden entsorgt und einmal &#8211; allerdings in einem anderen Landkreis &#8211; wurden blaue Säcke voller Heizöl an einer Sammelstelle entdeckt. Einen besonderen Hotspot könne er im Landkreis Erding nicht benennen, sagt Fortmühler. Manchmal tue sich während der Observation nichts, dann gehe es wieder Schlag auf Schlag. Wie zum Beispiel vergangenen Sonntag, da habe er einige erwischt, die anscheinend, trotz der Hinweisschilder, nicht wussten, dass sonntags der Einwurf verboten ist.</p>



<p>&#8222;Ermitteln hat mir schon immer Spaß gemacht&#8220;, sagt Walter Fortmühler. 1994 hat er sich mit seiner Detektei selbständig gemacht. Zuvor war er bei den Feldjägern, die innerhalb der Bundeswehr Straftaten ermitteln, &#8222;ich war sozusagen bei der Militärpolizei&#8220;. Ein gewisses &#8222;Jagdfieber&#8220;, das brauche man auch als Mülldetektiv, weiß Fortmühler.</p>



<p>Der Vertrag mit dem Landkreis Erding umfasst 300 Stunden im Jahr, das sind etwa sechs Stunden im Monat. Kürzlich hat der Umweltausschuss des Kreistags in Erding beschlossen, dass das Pensum künftig auf neun Stunden pro Woche erhöht werden soll. Fortmühler ermittelt Müllsünder auch im Landkreis Fürstenfeldbruck und in den Kommunen Vaterstetten und Poing.</p>



<p><strong>Der Umweltausschuss hat jüngst beschlossen, die Gebühren zu erhöhen</strong><strong></strong></p>



<p>Wie kürzlich im Umweltausschuss zu erfahren war, wurde im vergangenen Jahr in 408 Fällen ein sogenanntes Ordnungswidrigkeitsverfahren eröffnet. Dabei handelte es sich überwiegend um Verstöße gegen die Einwurfzeiten (279 Fälle) sowie um Fehlwürfe in die Container und Ablagerungen neben den Containern (28 Fälle). Insgesamt spülten die Verwarnungs- und Bußgelder rund 4000 Euro in die Kasse des&nbsp;Landratsamts.</p>



<p>Die Ordnungswidrigkeiten werden je nach Einzelfall mit einer einfachen Verwarnung, einem Verwarnungsgeld bis zu 55 Euro oder einem Bußgeld geahndet. Der Umweltausschuss hat nun beschlossen, die Gebühren zu erhöhen. Die illegale Entsorgung von Elektrogeräten zum Beispiel wird künftig statt 35 Euro mit mindestens 80 Euro geahndet.</p>



<p>Walter Fortmühler hofft auf einen Lerneffekt bei dem einen oder der anderen. In seinem Unternehmen setzt der Mülldetektiv ebenfalls auf Umweltschutz. &#8222;Seit 2021 die erste Detektei in Deutschland mit CO₂-Ausgleich&#8220;, wirbt er auf seiner Homepage. &#8222;Man muss was machen und wir versuchen, so viel wie möglich zu machen&#8220;, erklärt Fortmühler. Das bedeute also, im Büro möglichst papierfrei zu arbeiten, mit Hybrid-Autos und Fahrradleasing unterwegs zu sein und ein Wasser-Hilfsprojekt in Indien zu unterstützen. Ursprünglich wollte er mit &#8222;100 Prozent klimaneutral&#8220; für sein Unternehmen werben, aber 100 Prozent, das sei derzeit nicht zu schaffen, räumt Fortmühler ein. Nicht einmal für einen Mülldetektiv.</p>
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		<title>Landkreis Erding verschärft Jagd auf Müllsünder</title>
		<link>https://www.detektei-fortmuehler.de/landkreis-erding-verschaerft-jagd-auf-muellsuender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Moosandl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 10:02:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erding]]></category>
		<category><![CDATA[Mülldetektiv]]></category>
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					<description><![CDATA[Höhere Strafen und mehr Überwachung der Recycling-Inseln: Der Landkreis Erding verschärft die Jagd auf Müllsünder. Die haben zuletzt 77 Tonnen illegal entsorgt. Erding – Die Bilder kennt jeder: Recycling-Inseln mit überquellenden Containern, eingebettet in illegal abgelagertem Müll – von der zerschlissenen Couch bis zu asbesthaltigen Kacheln oder Farbeimern. Oder rücksichtslose Zeitgenossen entsorgen nachts beziehungsweise an [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Höhere Strafen und mehr Überwachung der Recycling-Inseln: Der Landkreis Erding verschärft die Jagd auf Müllsünder. Die haben zuletzt 77 Tonnen illegal entsorgt.</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.merkur.de/assets/images/33/783/33783701-copy-of-muellsuender24-3j70.jpg" alt=""/></figure>



<p>Erding – Die Bilder kennt jeder: Recycling-Inseln mit überquellenden Containern, eingebettet in illegal abgelagertem Müll – von der zerschlissenen Couch bis zu asbesthaltigen Kacheln oder Farbeimern. Oder rücksichtslose Zeitgenossen entsorgen nachts beziehungsweise an Feiertagen ihr Altglas und machen dabei jede Menge Lärm. Bei der Abfallwirtschaft im Landratsamt Erding wird man den Eindruck nicht los: Es wird immer schlimmer.</p>



<p>Jetzt schlägt die Behörde zurück. Andreas Neumaier, Leiter der Abfallwirtschaft, holte sich vom Umweltausschuss des Kreistags grünes Licht, die Strafen zu erhöhen und die Kontrollen zu verschärfen. Was viele Müllsünder nicht wissen: Hinter dem nächsten Busch könnte ein Detektiv lauern. Und der war 2023 wieder einmal sein Geld wert, wie die arg ernüchternde Müllsünderstatistik beweist.</p>



<p>408 Vergehen registrierte die Abfallwirtschaft, 307 davon lieferte die vom Landkreis beauftragte Detektei Walter Fortmühler. „In 298 Fällen haben wir nur Verwarnungen ausgesprochen“, bilanzierte Neumaier. 47 Mal habe man Verwarngelder bis zu 55 Euro erhoben. Hinzu kamen 21 Bußgeldsachen. „Und 42 Fälle haben wir eingestellt“, so Neumaier. Insgesamt habe man 1100 Euro an Verwarn- und 2700 Euro an Bußgeldern eingenommen. Er rechnet mit Gesamteinnahmen von 5000 Euro, wenn die neuen Strafmaße gelten.</p>



<p>Und wie setzt sich diese Summe zusammen? Wer Kartons einfach neben den Container stellt, kann mit 25 Euro belangt werden, künftig werden es 30 Euro sein. Wer Sperrmüll illegal ablagert, zahlt bislang 80 Euro, danach mindestens 250 Euro. Und wer Elektrogeräte wild entsorgt, muss statt heute 35 dann 80 Euro zahlen.</p>



<p>Nachlässigkeit und Rücksichtslosigkeit der Bürger scheinen zuzunehmen. Laut Neumaier kam 2023 ein Müllberg von 77 Tonnen zustande, in den Jahren davor waren es 67 beziehungsweise 69 Tonnen. „Was wir einnehmen, deckt bei weitem nicht die Kosten“, betonte der Chef der Abfallwirtschaft. Denn den 4000 Euro Einnahmen standen allein vergangenes Jahr Entsorgungs- und Reinigungskosten von 128 000 Euro gegenüber, 2021 waren es 93 000, im Jahr darauf 122 000 Euro.</p>



<p>Neumaier berichtete, dass es Container-Standorte gebe, die mehrmals pro Woche gereinigt werden müssten. „Das sind unsere Hotspots, an denen der Detektiv verstärkt tätig wird.“ Aktuell hat der ein jährliches Kontingent von 300 Stunden, was sechs Stunden pro Woche entspricht. Kontrolliert wird vor allem in den Abendstunden, an Wochenenden und Feiertagen. Der Umweltausschuss beschloss, den Detektiv künftig zehn Stunden pro Woche einzusetzen, was nur Peter Attenhauser (AfD) unverhältnismäßig erschien. Das ist dem Landkreis auf drei Jahre gerechnet 150 000 Euro wert.</p>



<p>Neumaier betonte: „Uns wäre es lieber, die Kontrollen bräuchte es gar nicht.“ Aber man wolle „Täter abschrecken, illegale Ablagerungen möglichst verhindern und ein sauberes Erscheinungsbild der Containerplätze gewährleisten“. Das habe man zum Teil erreicht, seit die Dosen seit Jahresbeginn über den Gelben Sack entsorgt werden und nicht mehr in Containern.</p>



<p>Nicht zuletzt dienten die Kontrollen dazu, Bürger für regelkonforme Entsorgung zu sensibilisieren. „Und wir wollen mit den Strafen mehr Gerechtigkeit gegenüber der Allgemeinheit herstellen“, so Neumaier.</p>



<p><a href="https://www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/landkreis-erding-verschaerft-jagd-auf-muellsuender-92826154.html" target="_blank" rel="noopener">Landkreis Erding verschärft Jagd auf Müllsünder (merkur.de)</a></p>
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		<title>Pilotphase Olching</title>
		<link>https://www.detektei-fortmuehler.de/pilotprojekt-in-olching-bei-fuerstenfeldbruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Moosandl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 10:21:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[AWB]]></category>
		<category><![CDATA[FFB]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstenfeldbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Mülldetektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Olching]]></category>
		<category><![CDATA[Wertstoffhof]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Vermüllung von Wertstoffhöfen immer schlimmer &#8211; Videoüberwachung soll helfen Immer mehr kleine Wertstoffhöfe sind maximal vermüllt. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises kündigt jetzt erste Gegenmaßnahmen an. Das Aufkommen illegaler Ablagerungen an kleinen Wertstoffhöfen im Landkreis steigt kontinuierlich, wie der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises (AWB) berichtet. Alles mögliche sei zu finden: Vom Restmüll über Sperrmüll und Bauschutt [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Vermüllung von Wertstoffhöfen immer schlimmer &#8211; Videoüberwachung soll helfen</p>



<p>Immer mehr kleine Wertstoffhöfe sind maximal vermüllt. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises kündigt jetzt erste Gegenmaßnahmen an. Das Aufkommen illegaler Ablagerungen an kleinen Wertstoffhöfen im Landkreis steigt kontinuierlich, wie der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises (AWB) berichtet. Alles mögliche sei zu finden: Vom Restmüll über Sperrmüll und Bauschutt bis hin zu Problemabfällen oder sogar Tierkadavern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Müllsünder kaum zu ermitteln</h3>



<p>Allein im Jahr 2022 seien über 300 und im Jahr 2023 bisher 180 Ordnungswidrigkeiten zur Anzeige gebracht worden. Allerdings könnten die Verursacher insbesondere der schwerwiegenderen Ablagerungen aufgrund fehlender Beweise nur selten ermittelt werden, so der AWB. Deshalb müssten die Gebührenzahler die Entsorgungskosten tragen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht nur im Landkreis FFB</h3>



<p>Dieses Problem gebe es nicht nur im Landkreis Fürstenfeldbruck, betont der AWB. Deutschlandweit beklagten Abfallwirtschaftsbetriebe die steigenden Fälle illegaler Ablagerungen. Andere Landkreise versuchten seit ein paar Jahren diesen Entwicklungen durch sogenannte Mülldetektive oder Videoüberwachung an Brennpunkten entgegenzuwirken. Die Rechtmäßigkeit der Überwachung an Wertstoffsammelstellen begründe sich nach dem Bayerischen Datenschutzgesetz (BayDSG), insbesondere Art. 24, und der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pilotphase</h3>



<p>Auch der AWB sieht sich gezwungen, weitere Maßnahmen zu ergreifen, wie es in einer Mitteilung vom Montag heißt. In einer Pilotphase werden nun einzelne Problemstandorte überwacht. Bedenken wegen der Verarbeitung personenbezogener Daten müssen Bürger nicht haben, so der AWB. Erfasst würden lediglich zur Nachverfolgung von Ordnungswidrigkeiten notwendige Informationen. Die Datenverarbeitung und -speicherung erfolge gemäß dem Datenschutzgesetz. Die vom Landratsamt zuständige Stelle für Datenschutz hab der Maßnahme unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zugestimmt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kleine Wertstoffhöfe: Das darf rein &#8211; und das nicht</h3>



<p><strong>Glas:&nbsp;</strong>Flaschen, Konserven und Marmeladengläser dürfen rein<br>Bitte sortieren Sie nach Braun-, Grün- und Weißglas. Andersfarbiges Glas bitte in den Container für Grünglas geben.<br>Nicht in die Glas-Container gehören Bleiglas, Flachglas, feuerfestes Glas, Glühbirnen, Keramik, Porzellan, Spiegelglas und Verschlüsse.&nbsp;<em>&nbsp;</em><br><strong>Altpapier:&nbsp;</strong>Zeitungen, Illustrierte, Prospekte, Kataloge, Schreibpapier, Bücher, Hefte, Briefkuverts, Verpackungen aus Papier, Pappe, Kartonagen können abgegeben werden.<br><em>Beschichtete Papiere, Fotos, alte Tapeten und Hygienepapiere gehören in die Restmülltonne.</em><br><strong>Weißblech (Dosen):&nbsp;</strong>Getränkedosen, Konservendosen, Tierfutterdosen, Kronkorken, Verschlussdeckel, leere Farbdosen, leere Spraydosen dürfen abgegeben werden.<br><em>Bitte kein Aluminium, Eisenteile, Kochtöpfe etc. einwerfen. (Quelle: AWB)</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Längerfristige Überwachung</h3>



<p>Ordnungswidrigkeiten, die im Zuge der Überwachungsmaßnahme dokumentiert werden, sind neben illegalen Ablagerungen auch die Nichteinhaltung der Nutzungszeiten sowie Fehlwürfe. Sie sollen in Abhängigkeit des Ausmaßes mit Verwarn- oder Bußgeldern geahndet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das sind die Pilot-Wertstoffhöfe</h3>



<p>Vorläufig geplant ist die Überwachung der kleinen Höfe in Fürstenfeldbruck an der Landsberger Straße/Waldfriedhof sowie an der Unfaltstraße. In Olching sollen die Höfe an der Toni-März-Straße/Sportgelände sowie in Geiselbullach an der Schulstraße/TSV-Gelände per Video kontrolliert werden.</p>



<p>Der AWB will eine Detektei mit der Video-Ausstattung und der Auswertung der Aufnahmen. Das sagte eine Sprecherin des AWB auf Nachfrage. </p>



<p>„Stellt sich die Pilotphase als erfolgreich heraus, wird eine längerfristige Überwachung ausgewählter Standorte in Betracht gezogen“, heißt es. Auf lange Sicht erhofft sich der AWB zur Entlastung der Nachbarschaft eine Reduzierung bei den nächtlichen Einwürfen und natürlich reinere Wertstoffhöfe, was folglich zur Senkung der Entsorgungs- und Reinigungskosten an den kleinen Wertstoffhöfen führen würde.</p>
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		<title>Müllsünder aufgepasst! – B304</title>
		<link>https://www.detektei-fortmuehler.de/muellsuender-aufgepasst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2023 11:18:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[34 Wertstoffinseln gibt es in der Gemeinde Vaterstetten. Leider sind diese sehr oft verunreinigt oder werden unsachgemäß genutzt. Wir berichteten bereits in der Vergangenheit über die Probleme. Sogar eine&#160;Mülldetektivin im Außendienst&#160;setzte die Gemeinde ein, „allerdings mit 5 Stunden pro Woche in sehr geringem Umfang“, so Wolfgang Kuhn, Leiter des Umweltamtes. Dieser Einsatz habe durchaus Erfolge [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-post-title">Müllsünder aufgepasst! – B304</h2>


<p>34 Wertstoffinseln gibt es in der Gemeinde Vaterstetten. Leider sind diese sehr oft verunreinigt oder werden unsachgemäß genutzt. Wir berichteten bereits in der Vergangenheit über die Probleme. Sogar eine<a href="https://b304.de/muelldetektivin-auf-streife/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&nbsp;Mülldetektivin im Außendienst</a>&nbsp;setzte die Gemeinde ein, „allerdings mit 5 Stunden pro Woche in sehr geringem Umfang“, so Wolfgang Kuhn, Leiter des Umweltamtes. Dieser Einsatz habe durchaus Erfolge gehabt, nicht nur das Verhalten der Bürger besserte sich, sondern auch das der Entsorger.&nbsp;</p>



<p>Immer wieder sei das Thema externe Überwachung an die Gemeinde herangetragen worden, in Ebersberg und Poing habe man bereits gute Erfahrungen gemacht. Auf Initiative des Referenten für Abfallwirtschaft, Florian Pöhlmann (CSU), wurde daher eine in Trudering ansässige und von der Gemeinde Poing für die Müllüberwachung beauftragte Detektei zu einem Informationsgespräch geladen. Mit gutem Ergebnis, „so interessant, dass wir das Thema in die Runde bringen sollten“, so Kuhn, der den Einsatz der privaten Detektei als Ergänzung sähe. Die Verwaltung schlug einen probeweisen Einsatz für ein Jahr mit insgesamt 350 Stunden vor.&nbsp;</p>



<p>Immer wieder erreichen die Gemeinde Beschwerden über zu geringe Kapazitäten. Diese seien erhöht worden, „es scheitert nicht mehr an der Kapazität“, so Pöhlmann. Es seien Einzelbürger, die ihr Zeugs hinschmeißen. „Ich bin der letzte Mensch, der sagt, wir gehen in die Überwachung der eigenen Bürger“, dies liege ihm fern. Neben dem Erwischen Einzelner „die sich wirklich massiv daneben benehmen“ gehe es auch um Abschreckung. Dabei sprach er nicht nur von Privatpersonen, sondern auch Baufirmen, die Schutt an Wertstoffinseln abladen. Auch der erste Bürgermeister Leonhard Spitzauer (CSU) hält eine Erhöhung des Drucks für „den richtigen Weg“ – ob man die Thematik „jemals überhaupt in den Griff“ bekomme, sei fraglich.</p>



<p>Walter Fortmühler, Inhaber der Detektei, berichtet von seinen Erfahrungen, etwa am Vatertag. Da habe er „27 Müllsünder binnen 6 Stunden“ erwischt. Konkret läuft die Arbeit so ab: Unauffällig platziere man sich an Plätzen und fotografiere Müllsünder und deren Kennzeichen aus dem Auto heraus. „Wir sprechen die Leute nicht an“, so Fortmühler. Stattdessen versuche man eine Momentaufnahme zu tätigen und gegebenenfalls den Namen festzustellen. Die Ergebnisse werden dann sicher an die Gemeinde weitergeleitet, die Verstöße ahndet. Es sei wichtig „dementsprechend auch hinzulangen“, so der Detektiv. Auf Rückfrage zu Erfahrungen in Poing spricht er von einem Erfolg: „Das Verhalten hat sich verändert“.</p>



<p>Ein „gefährlicher Punkt“ der Arbeit sei dabei der Datenschutz. In Poing habe man hier ein Dreivierteljahr geprüft, dies entfalle daher für Vaterstetten. Hinweisschilder sollen auf die Überwachung aufmerksam machen.</p>



<p>Wohlmöglich – zumindest vorerst – gerettet, wurden durch den Einsatz der Detektei die Gartencontainer in Neufarn. Hier gab es in der Vergangenheit „immer wieder Fehlwürfe“. Dabei sei überwiegend Neufarn betroffen. Der eingeladene Kompostbauer Markus Großmann zeigte einige Fotos solcher Fehlwürfe, etwa von großen Steinen, die Schäden verursachten. Auch Glas lande immer wieder im Gartenabfall. Es sei „technisch nicht möglich, das auszusortieren“.</p>



<p>Aufgrund der massiven Probleme schlug die Verwaltung vor, die Container abzuziehen. Mit „großem Verständnis“ seitens Florian Pöhlmann: „Die Leute müssen auch mal Bewusstsein bekommen, dass Mikroplastik nicht mehr rausfilterbar ist“, so der Referent. Sepp Mittermeier (SPD) betont, dass hauptsächlich Ortsfremde und Leute, die man nicht kenne, für die Fehlwürfe verantwortlich sind: „Ich glaube weniger, dass es ortsansässige Leute sind“. Dem stimmte auch Pöhlmann zu: „Man nimmt ganz Neufarn in die Geiselhaft für das Verhalten Einzelner“.&nbsp;</p>



<p>Nun wird den Gartenabfallcontainern eine letzte Chance gegeben und in der September-Sitzung des Umweltausschusses evaluiert. Ein großes Zugeständnis der Kompostbauer, so Pöhlmann, der die Erhöhung der Stundenzahl der ursprünglich vorgeschlagenen 350 Detektiv-Jahresstunden auf 400 anregte, was dem Niveau in Poing entspricht.</p>



<p>Dem folgte der gesamte Ausschuss einstimmig und beschloss sowohl 400 Überwachungsstunden durch die Detektei, als auch, dass die Bürger zumindest vorerst ihre Gartenabfälle in Neufarn abgeben können. Die Überwachung verursache jährlich „Kosten im unteren fünfstelligen Bereich“, wovon ein Teil über die eingenommenen Bußgelder refinanziert werde. Der Fehlbetrag müsste über die Abfallgebühr von der Allgemeinheit finanziert werden.</p>
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		<title>Sperrmüll ohne Ende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vanessa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 12:14:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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<p>Quelle: BR Fernsehen, Sendung &#8222;quer mit Christoph Süß&#8220;, Florian Reinhold, Abgerufen am 16.03.2022</p>



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		<title>Hörfunk Interview</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 10:44:30 +0000</pubDate>
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<p>Mitschnitt &#8222;Detektiv Walter Fortmühler&#8220;, auf Radio Gong963</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.detektei-fortmuehler.de/wp-content/uploads/2022/02/Mitschnitt_Detektiv_Walter_Fortmuehler_Radio_Gong963_0302.mp3"></audio></figure>



<p></p>
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		<title>Bußgeldkatalog &#8222;Müll und Müllentsorgung&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vanessa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2021 15:52:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Illegale Müllentsorgung ist ein zunehmend ernstes Thema. Steigende Entsorgungskosten und Umweltstandards machen Kontrollen notwendig. Die Detektei Fortmühler e.K. ist Heute auch im Auftrag der Kommunen unterwegs um Sammelstellen und Ablageorte zu überwachen. Umweltsünder müssen dann auch mit Sanktionen rechnen. Ein Blick in den Bußgeldkatalog zeigt, dass es sich nicht lohnt, seinen Müll heimlich in die [&#8230;]]]></description>
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<p>Illegale Müllentsorgung ist ein zunehmend ernstes Thema. Steigende Entsorgungskosten und Umweltstandards machen Kontrollen notwendig. Die Detektei Fortmühler e.K. ist Heute auch im<a href="https://www.detektei-fortmuehler.de/kommunen/" data-type="page" data-id="516"> Auftrag der Kommunen </a>unterwegs um Sammelstellen und Ablageorte zu überwachen. Umweltsünder müssen dann auch mit Sanktionen rechnen. Ein Blick in den Bußgeldkatalog zeigt, dass es sich nicht lohnt, seinen Müll heimlich in die falschen Container zu werfen oder einfach neben den Container zu legen:</p>



<p>Hier geht es zum <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bussgeldkatalog.org/umwelt-muell/#bay" target="_blank">Bußgeldkatalog &#8222;Müll und Müllentsorgung&#8220;</a>.</p>
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