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	<title>Vanessa Moosandl &#8211; Detektei Walter Fortmühler e.K.</title>
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	<title>Vanessa Moosandl &#8211; Detektei Walter Fortmühler e.K.</title>
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		<title>Erding: Umweltsündern auf der Spur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Moosandl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 09:48:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Detektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Erding]]></category>
		<category><![CDATA[Mülldetektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Süddeutsche Zeitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wertstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[Erding: Umweltsündern auf der Spur &#8211; Erding &#8211; SZ.de (sueddeutsche.de) Vom Sofa bis zum vollen Farbeimer: Immer wieder wird vor Sammelcontainern allerhand Unrat abgeladen. Die Detektei von Walter Fortmühler nimmt im Auftrag des Landkreises die Plätze ins Visier. Wie sieht eigentlich die Arbeit eines Mülldetektivs aus? Von Regina Bluhme, Erding Wenn Walter Fortmühler gefragt wird, [&#8230;]]]></description>
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<p><a href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/detektei-muelldetektiv-umweltschutz-muellsuender-umweltverschmutzung-landkreis-erding-containerplaetze-verwarnung-sammelstellen-1.6401713" target="_blank" rel="noopener">Erding: Umweltsündern auf der Spur &#8211; Erding &#8211; SZ.de (sueddeutsche.de)</a></p>



<p><strong>Vom Sofa bis zum vollen Farbeimer: Immer wieder wird vor Sammelcontainern allerhand Unrat abgeladen. Die Detektei von Walter Fortmühler nimmt im Auftrag des Landkreises die Plätze ins Visier. Wie sieht eigentlich die Arbeit eines Mülldetektivs aus?</strong><strong></strong></p>



<p><em>Von Regina Bluhme, Erding</em><em></em></p>



<p>Wenn Walter Fortmühler gefragt wird, was er denn beruflich so macht, dann antwortet er oft: &#8222;Ich bin Mülldetektiv&#8220;. Der Inhaber der Detektei Walter Fortmühler e.K. mit Sitz in München übernimmt nicht nur für Privatleute und die Wirtschaft Observationen im In- und Ausland. Ein wichtiges Standbein ist auch das Aufspüren von Müllsündern im Auftrag von Landkreisen und Kommunen. Seit 2021 nehmen Fortmühler und sein Team die Sammelstellen im Landkreis Erding regelmäßig unter die Lupe. Und er hat gut zu tun. Leider.</p>



<p>Für einen Mülldetektiv gilt der Grundsatz jeder Detektivarbeit: genau beobachten, prüfen und Beweise sichern. Wenn Walter Fortmühler sieht, wie jemand einen offensichtlich ungewöhnlich schweren Sack zum Container schleppt, wird der Detektiv misstrauisch. Sobald der potenzielle Müllsünder verschwunden ist, nimmt der Mülldetektiv den abgelegten Abfall ins Visier und hält bei einem Verstoß den Fund mit der Kamera fest. Oft aber ist vom Verursacher nichts mehr zu sehen, sondern nur noch der illegal abgelagerte Müll. Dann versucht der Mülldetektiv, anhand von entsorgten Adressaufklebern die Person zu&nbsp;ermitteln.</p>



<p>Die Fotos, die bei Verstößen von Autokennzeichen oder den Müllsündern gemacht werden, sowie die Aufnahmen des Funds, sogenannte &#8222;gerichtssichere Nachweise&#8220;, werden ans Landratsamt Erding übermittelt, &#8222;auf einem sicheren Kanal&#8220;, so Fortmühler. &#8222;Im Anschluss löschen wir die Aufnahmen.&#8220; Wie es für den ertappten Müllsünder weitergeht, erfahre die Detektei&nbsp;nicht.</p>



<p>Erstaunlich sei, wie viele Müllsünder es doch immer noch gebe, sagt Fortmühler. &#8222;Manchmal sieht es wirklich schlimm aus, grauslich&#8220;. Ganze Wohnzimmereinrichtungen werden entsorgt und einmal &#8211; allerdings in einem anderen Landkreis &#8211; wurden blaue Säcke voller Heizöl an einer Sammelstelle entdeckt. Einen besonderen Hotspot könne er im Landkreis Erding nicht benennen, sagt Fortmühler. Manchmal tue sich während der Observation nichts, dann gehe es wieder Schlag auf Schlag. Wie zum Beispiel vergangenen Sonntag, da habe er einige erwischt, die anscheinend, trotz der Hinweisschilder, nicht wussten, dass sonntags der Einwurf verboten ist.</p>



<p>&#8222;Ermitteln hat mir schon immer Spaß gemacht&#8220;, sagt Walter Fortmühler. 1994 hat er sich mit seiner Detektei selbständig gemacht. Zuvor war er bei den Feldjägern, die innerhalb der Bundeswehr Straftaten ermitteln, &#8222;ich war sozusagen bei der Militärpolizei&#8220;. Ein gewisses &#8222;Jagdfieber&#8220;, das brauche man auch als Mülldetektiv, weiß Fortmühler.</p>



<p>Der Vertrag mit dem Landkreis Erding umfasst 300 Stunden im Jahr, das sind etwa sechs Stunden im Monat. Kürzlich hat der Umweltausschuss des Kreistags in Erding beschlossen, dass das Pensum künftig auf neun Stunden pro Woche erhöht werden soll. Fortmühler ermittelt Müllsünder auch im Landkreis Fürstenfeldbruck und in den Kommunen Vaterstetten und Poing.</p>



<p><strong>Der Umweltausschuss hat jüngst beschlossen, die Gebühren zu erhöhen</strong><strong></strong></p>



<p>Wie kürzlich im Umweltausschuss zu erfahren war, wurde im vergangenen Jahr in 408 Fällen ein sogenanntes Ordnungswidrigkeitsverfahren eröffnet. Dabei handelte es sich überwiegend um Verstöße gegen die Einwurfzeiten (279 Fälle) sowie um Fehlwürfe in die Container und Ablagerungen neben den Containern (28 Fälle). Insgesamt spülten die Verwarnungs- und Bußgelder rund 4000 Euro in die Kasse des&nbsp;Landratsamts.</p>



<p>Die Ordnungswidrigkeiten werden je nach Einzelfall mit einer einfachen Verwarnung, einem Verwarnungsgeld bis zu 55 Euro oder einem Bußgeld geahndet. Der Umweltausschuss hat nun beschlossen, die Gebühren zu erhöhen. Die illegale Entsorgung von Elektrogeräten zum Beispiel wird künftig statt 35 Euro mit mindestens 80 Euro geahndet.</p>



<p>Walter Fortmühler hofft auf einen Lerneffekt bei dem einen oder der anderen. In seinem Unternehmen setzt der Mülldetektiv ebenfalls auf Umweltschutz. &#8222;Seit 2021 die erste Detektei in Deutschland mit CO₂-Ausgleich&#8220;, wirbt er auf seiner Homepage. &#8222;Man muss was machen und wir versuchen, so viel wie möglich zu machen&#8220;, erklärt Fortmühler. Das bedeute also, im Büro möglichst papierfrei zu arbeiten, mit Hybrid-Autos und Fahrradleasing unterwegs zu sein und ein Wasser-Hilfsprojekt in Indien zu unterstützen. Ursprünglich wollte er mit &#8222;100 Prozent klimaneutral&#8220; für sein Unternehmen werben, aber 100 Prozent, das sei derzeit nicht zu schaffen, räumt Fortmühler ein. Nicht einmal für einen Mülldetektiv.</p>
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		<title>Landkreis Erding verschärft Jagd auf Müllsünder</title>
		<link>https://www.detektei-fortmuehler.de/landkreis-erding-verschaerft-jagd-auf-muellsuender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Moosandl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 10:02:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erding]]></category>
		<category><![CDATA[Mülldetektiv]]></category>
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					<description><![CDATA[Höhere Strafen und mehr Überwachung der Recycling-Inseln: Der Landkreis Erding verschärft die Jagd auf Müllsünder. Die haben zuletzt 77 Tonnen illegal entsorgt. Erding – Die Bilder kennt jeder: Recycling-Inseln mit überquellenden Containern, eingebettet in illegal abgelagertem Müll – von der zerschlissenen Couch bis zu asbesthaltigen Kacheln oder Farbeimern. Oder rücksichtslose Zeitgenossen entsorgen nachts beziehungsweise an [&#8230;]]]></description>
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<p><em>Höhere Strafen und mehr Überwachung der Recycling-Inseln: Der Landkreis Erding verschärft die Jagd auf Müllsünder. Die haben zuletzt 77 Tonnen illegal entsorgt.</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.merkur.de/assets/images/33/783/33783701-copy-of-muellsuender24-3j70.jpg" alt=""/></figure>



<p>Erding – Die Bilder kennt jeder: Recycling-Inseln mit überquellenden Containern, eingebettet in illegal abgelagertem Müll – von der zerschlissenen Couch bis zu asbesthaltigen Kacheln oder Farbeimern. Oder rücksichtslose Zeitgenossen entsorgen nachts beziehungsweise an Feiertagen ihr Altglas und machen dabei jede Menge Lärm. Bei der Abfallwirtschaft im Landratsamt Erding wird man den Eindruck nicht los: Es wird immer schlimmer.</p>



<p>Jetzt schlägt die Behörde zurück. Andreas Neumaier, Leiter der Abfallwirtschaft, holte sich vom Umweltausschuss des Kreistags grünes Licht, die Strafen zu erhöhen und die Kontrollen zu verschärfen. Was viele Müllsünder nicht wissen: Hinter dem nächsten Busch könnte ein Detektiv lauern. Und der war 2023 wieder einmal sein Geld wert, wie die arg ernüchternde Müllsünderstatistik beweist.</p>



<p>408 Vergehen registrierte die Abfallwirtschaft, 307 davon lieferte die vom Landkreis beauftragte Detektei Walter Fortmühler. „In 298 Fällen haben wir nur Verwarnungen ausgesprochen“, bilanzierte Neumaier. 47 Mal habe man Verwarngelder bis zu 55 Euro erhoben. Hinzu kamen 21 Bußgeldsachen. „Und 42 Fälle haben wir eingestellt“, so Neumaier. Insgesamt habe man 1100 Euro an Verwarn- und 2700 Euro an Bußgeldern eingenommen. Er rechnet mit Gesamteinnahmen von 5000 Euro, wenn die neuen Strafmaße gelten.</p>



<p>Und wie setzt sich diese Summe zusammen? Wer Kartons einfach neben den Container stellt, kann mit 25 Euro belangt werden, künftig werden es 30 Euro sein. Wer Sperrmüll illegal ablagert, zahlt bislang 80 Euro, danach mindestens 250 Euro. Und wer Elektrogeräte wild entsorgt, muss statt heute 35 dann 80 Euro zahlen.</p>



<p>Nachlässigkeit und Rücksichtslosigkeit der Bürger scheinen zuzunehmen. Laut Neumaier kam 2023 ein Müllberg von 77 Tonnen zustande, in den Jahren davor waren es 67 beziehungsweise 69 Tonnen. „Was wir einnehmen, deckt bei weitem nicht die Kosten“, betonte der Chef der Abfallwirtschaft. Denn den 4000 Euro Einnahmen standen allein vergangenes Jahr Entsorgungs- und Reinigungskosten von 128 000 Euro gegenüber, 2021 waren es 93 000, im Jahr darauf 122 000 Euro.</p>



<p>Neumaier berichtete, dass es Container-Standorte gebe, die mehrmals pro Woche gereinigt werden müssten. „Das sind unsere Hotspots, an denen der Detektiv verstärkt tätig wird.“ Aktuell hat der ein jährliches Kontingent von 300 Stunden, was sechs Stunden pro Woche entspricht. Kontrolliert wird vor allem in den Abendstunden, an Wochenenden und Feiertagen. Der Umweltausschuss beschloss, den Detektiv künftig zehn Stunden pro Woche einzusetzen, was nur Peter Attenhauser (AfD) unverhältnismäßig erschien. Das ist dem Landkreis auf drei Jahre gerechnet 150 000 Euro wert.</p>



<p>Neumaier betonte: „Uns wäre es lieber, die Kontrollen bräuchte es gar nicht.“ Aber man wolle „Täter abschrecken, illegale Ablagerungen möglichst verhindern und ein sauberes Erscheinungsbild der Containerplätze gewährleisten“. Das habe man zum Teil erreicht, seit die Dosen seit Jahresbeginn über den Gelben Sack entsorgt werden und nicht mehr in Containern.</p>



<p>Nicht zuletzt dienten die Kontrollen dazu, Bürger für regelkonforme Entsorgung zu sensibilisieren. „Und wir wollen mit den Strafen mehr Gerechtigkeit gegenüber der Allgemeinheit herstellen“, so Neumaier.</p>



<p><a href="https://www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/landkreis-erding-verschaerft-jagd-auf-muellsuender-92826154.html" target="_blank" rel="noopener">Landkreis Erding verschärft Jagd auf Müllsünder (merkur.de)</a></p>
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		<title>Pilotphase Olching</title>
		<link>https://www.detektei-fortmuehler.de/pilotprojekt-in-olching-bei-fuerstenfeldbruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Moosandl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 10:21:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[AWB]]></category>
		<category><![CDATA[FFB]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstenfeldbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Mülldetektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Olching]]></category>
		<category><![CDATA[Wertstoffhof]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Vermüllung von Wertstoffhöfen immer schlimmer &#8211; Videoüberwachung soll helfen Immer mehr kleine Wertstoffhöfe sind maximal vermüllt. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises kündigt jetzt erste Gegenmaßnahmen an. Das Aufkommen illegaler Ablagerungen an kleinen Wertstoffhöfen im Landkreis steigt kontinuierlich, wie der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises (AWB) berichtet. Alles mögliche sei zu finden: Vom Restmüll über Sperrmüll und Bauschutt [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Vermüllung von Wertstoffhöfen immer schlimmer &#8211; Videoüberwachung soll helfen</p>



<p>Immer mehr kleine Wertstoffhöfe sind maximal vermüllt. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises kündigt jetzt erste Gegenmaßnahmen an. Das Aufkommen illegaler Ablagerungen an kleinen Wertstoffhöfen im Landkreis steigt kontinuierlich, wie der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises (AWB) berichtet. Alles mögliche sei zu finden: Vom Restmüll über Sperrmüll und Bauschutt bis hin zu Problemabfällen oder sogar Tierkadavern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Müllsünder kaum zu ermitteln</h3>



<p>Allein im Jahr 2022 seien über 300 und im Jahr 2023 bisher 180 Ordnungswidrigkeiten zur Anzeige gebracht worden. Allerdings könnten die Verursacher insbesondere der schwerwiegenderen Ablagerungen aufgrund fehlender Beweise nur selten ermittelt werden, so der AWB. Deshalb müssten die Gebührenzahler die Entsorgungskosten tragen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht nur im Landkreis FFB</h3>



<p>Dieses Problem gebe es nicht nur im Landkreis Fürstenfeldbruck, betont der AWB. Deutschlandweit beklagten Abfallwirtschaftsbetriebe die steigenden Fälle illegaler Ablagerungen. Andere Landkreise versuchten seit ein paar Jahren diesen Entwicklungen durch sogenannte Mülldetektive oder Videoüberwachung an Brennpunkten entgegenzuwirken. Die Rechtmäßigkeit der Überwachung an Wertstoffsammelstellen begründe sich nach dem Bayerischen Datenschutzgesetz (BayDSG), insbesondere Art. 24, und der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pilotphase</h3>



<p>Auch der AWB sieht sich gezwungen, weitere Maßnahmen zu ergreifen, wie es in einer Mitteilung vom Montag heißt. In einer Pilotphase werden nun einzelne Problemstandorte überwacht. Bedenken wegen der Verarbeitung personenbezogener Daten müssen Bürger nicht haben, so der AWB. Erfasst würden lediglich zur Nachverfolgung von Ordnungswidrigkeiten notwendige Informationen. Die Datenverarbeitung und -speicherung erfolge gemäß dem Datenschutzgesetz. Die vom Landratsamt zuständige Stelle für Datenschutz hab der Maßnahme unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zugestimmt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kleine Wertstoffhöfe: Das darf rein &#8211; und das nicht</h3>



<p><strong>Glas:&nbsp;</strong>Flaschen, Konserven und Marmeladengläser dürfen rein<br>Bitte sortieren Sie nach Braun-, Grün- und Weißglas. Andersfarbiges Glas bitte in den Container für Grünglas geben.<br>Nicht in die Glas-Container gehören Bleiglas, Flachglas, feuerfestes Glas, Glühbirnen, Keramik, Porzellan, Spiegelglas und Verschlüsse.&nbsp;<em>&nbsp;</em><br><strong>Altpapier:&nbsp;</strong>Zeitungen, Illustrierte, Prospekte, Kataloge, Schreibpapier, Bücher, Hefte, Briefkuverts, Verpackungen aus Papier, Pappe, Kartonagen können abgegeben werden.<br><em>Beschichtete Papiere, Fotos, alte Tapeten und Hygienepapiere gehören in die Restmülltonne.</em><br><strong>Weißblech (Dosen):&nbsp;</strong>Getränkedosen, Konservendosen, Tierfutterdosen, Kronkorken, Verschlussdeckel, leere Farbdosen, leere Spraydosen dürfen abgegeben werden.<br><em>Bitte kein Aluminium, Eisenteile, Kochtöpfe etc. einwerfen. (Quelle: AWB)</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Längerfristige Überwachung</h3>



<p>Ordnungswidrigkeiten, die im Zuge der Überwachungsmaßnahme dokumentiert werden, sind neben illegalen Ablagerungen auch die Nichteinhaltung der Nutzungszeiten sowie Fehlwürfe. Sie sollen in Abhängigkeit des Ausmaßes mit Verwarn- oder Bußgeldern geahndet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das sind die Pilot-Wertstoffhöfe</h3>



<p>Vorläufig geplant ist die Überwachung der kleinen Höfe in Fürstenfeldbruck an der Landsberger Straße/Waldfriedhof sowie an der Unfaltstraße. In Olching sollen die Höfe an der Toni-März-Straße/Sportgelände sowie in Geiselbullach an der Schulstraße/TSV-Gelände per Video kontrolliert werden.</p>



<p>Der AWB will eine Detektei mit der Video-Ausstattung und der Auswertung der Aufnahmen. Das sagte eine Sprecherin des AWB auf Nachfrage. </p>



<p>„Stellt sich die Pilotphase als erfolgreich heraus, wird eine längerfristige Überwachung ausgewählter Standorte in Betracht gezogen“, heißt es. Auf lange Sicht erhofft sich der AWB zur Entlastung der Nachbarschaft eine Reduzierung bei den nächtlichen Einwürfen und natürlich reinere Wertstoffhöfe, was folglich zur Senkung der Entsorgungs- und Reinigungskosten an den kleinen Wertstoffhöfen führen würde.</p>
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